Heute war es eigentlich ein toller Tag, wo man nur das Ende tauschen müsste, aber fangen wir mal von vorne an:
Die erste Stunde hatten wir frei. Aber wir sind ja so gewissenhafte Schüler und machten mit einigen Jungs aus unserer Klasse hausaufgaben.
Die nächsten beiden Stunden hatten wir Mathe, während ich nach der erste Stunde Mathe mich mit den anderen Austauschschülern traf.
Um 10.30 Uhr traffen sich nämlich alle ausländischen Gastschüler vor einer Art "Aula".
Dort wurden wir vom Direktor begrüßt und mussten uns dann nach einander den Journalisten vorstellen.
Nach dem dann auch genug Fotos gemmacht wurden machten wir uns zu einer kleinen Schulführung auf.
Wir besichtigten aber nicht die normalen Schulgebäude, da wir die schon kennen.
Nein an der Schule gibt es noch andere tolle Sachen. Und zwar gibt es dort einige Ateliers.
Eine große Werkstatt gibt es, mit vielen verschiedenen Maschinen, an denen Schüler und Studenten arbeiten, reparieren etc.
Das war schon sehr eindrucksvoll.
Doch danach gingen wir in die Holzwerkstatt, wo man Tischler/-in werden kann. Aber man kann auch Künstlerisch dort arbeiten.
Dort gibt es nämlich ganz dünne Holzstreifen, die zu verschiedenen Mustern und Bildern zusammengebastelt, geklebt und gesägt werden.Klingt auch alles einfacher als es ist, aber es ist beeindruckend, wenn man es sieht.
Wir waren übrigens 8 Schüler: wir 4 Deutschen, ein Inder, eine aus den USA, eine Schwedin und einer aus New-Zealand.
Nach der Schulführung haben wir uns mit jasmine getroffen und dann sind wir Deutschen alle zum Crepewagen des Vaters und haben crepes gegessen.
Danach sind wir Deutschen dann geschlossen zurück gegangen und Julia und ich haben mit Noemie und Rachel gegessen.
Am nachmittag machten wir in Chemmie über 2 Stunden einen Versuch bei dem wir verschiedens nachweisen sollten (H2O +CO2)
Danach hatten wir Sport.
2 Stunden Handball, was total Spaß gemacht hat.
Doch lurz vor dem Ende passierte es:
Ich verteidigte gerade und musste schnell von rechts nach links, während es in meinem Knie einmel gegnubbelt hat und ich dann zur Seite fiel und nicht wieder aufstehen konnte.
Nach der Stunde haben mich dann die heldenhaften Jungs aus meiner Klasse zum Parkplatz getragen, wo Jasmine und ich von der abgeholt wurden.
Abends sind wir dann noch zum Arzt, der sate, dass es wahrscheinlich eine Kniegelenksband verstauchung ist.
Jetzt hab ich also eine Schiene und humpel mich auf Krüken durch Frankreich und freue mich shcon auf das Treppen steigen in der Schule...
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